1 Jahr Hilux Fazit – Mängel / Probleme / Erfahrungen

Persönlicher Erfahrungsbericht nach einem Jahr Hilux im Alltag

März, 2018

Nach einem Jahr täglicher Nutzung des Hilux 2.4D Lounge (GUN125L mit 2GD-FTV Motor) mein persönlicher Erfahrungsbericht über die positiven Eigenschaften, Schwächen, Probleme, Mängel, sowie Verbesserungsbedarf seitens Toyota.

Ich bin kein Mechaniker/Techniker und schreibe diesen Bericht eher aus Sicht eines Toyota „Fanboys“ und versuche meine Meinung so sachlich wie möglich wiederzugeben. Sollte sich in meinem Bericht ein Fehler befinden, hinterlasse bitte einen Kommentar (siehe unten) und ich werde diesen umgehend korrigieren.

Positive Punkte:

  • Motor läuft, sobald auf Betriebstemperatur, angenehm ruhig
  • kein Klappern
  • 220 Volt Anschluss (nachdem dieser erst vervollständigt wurde – siehe Reparaturliste)
  • Radio mit DAB und guter Klang
  • Fahrwerk
  • Rückfahrkamera
  • Zusatzheizer (Funktion war in der Ausstattungsliste nicht angeführt)
  • Sicherheits-Assistenzsysteme
  • LED Tagfahrlicht und Abblendlicht
  • Ein Preisvergleich relativiert den Anschaffungspreis (nicht die Wartungskosten)
    • Mercedes X-Klasse 350 d 4Matic, konfiguriert im August 2018, mit Automatik, Leder, Hinterachsdifferentialsperre etc. kommt auf 62.000,– EUR (Listpreis). Ein stolzer Preis für einen Navara mit Mercedes Motor und Permanentallrad.

Negative Punkte:

Qualität:

  • Die mangelnde Qualität ist mein Hauptkritikpunkt. Die sprichwörtliche „Toyota Qualität“ und Zuverlässigkeit vermisse ich stark. Die Qualitätsstandards im Werk in Südafrika sind anscheinend katastrophal:
    • Mängel bei Auslieferung ab Werk:
      • Alle 4 Räder unwuchtig – wurden vom Händler demontiert, gewuchtet und wieder montiert
      • Handbremshebel ließ sich fast bis zum Anschlag anziehen. War nicht korrekt gespannt – wurde vom Händler nachgestellt
      • Fahrertüre ging nur schwer zu schließen – wurde vom Händler neu eingerichtet
      • 220 Volt Steckdose ohne Funktion – Händler stellte das Fehlen eines Relais fest
      • Abblendlicht kaum Reichweite – Scheinwerfer wurden vom Händler korrekt eingestellt
      • Toyota Safety Sense Sicherheitsassistenzsysteme ohne erkennbare Funktion – wurde vom Händler neu justiert
    • Rückruf Aufgrund Qualitätsmangel – Kabelstrang im Motor nicht korrekt befestigt, ein Zweiter (Energieabsorber in der vorderen Stoßstange fehlt – auch ein Qualitätsmangel) hat unser Fahrzeug zum Glück nicht betroffen
    • Lackierung der vorderen Stoßstange unschön bzw. anders als der Rest der Karosserie
    • Bei 19.000 km sind die ersten Glühstifte / Glühkerzen defekt. Scheint ein Serienfehler zu sein (derzeit kann Toyota nicht einmal einen Liefertermin nennen), wie auch aus diesen Buschtaxi Beiträgen hervorgeht:
    • Unteres Handschuhfach öffnet sich bei Kälte nur schwer
 Update August 2018

Mein sehr freundlicher und kompetenter Händler hat, mit Unterstützung durch Toyota, alle Mängel beseitigt. Seither keine Beanstandungspunkte

Motor und Getriebe:

  • Zweiter Hauptkritikpunkt: Der Motor! Kurz gesagt: Wenig Leistung, hoher Verbrauch

    Selbstverständlich ist ein Nutzfahrzeug mit über 2 Tonnen Eigengewicht, Automatik und großen, breiten Reifen kein Spritsparwunder. Es ist nur ärgerlich, dass bei einem Verbrauch von rund 10 Litern überhaupt keine Fahrfreude aufkommt. Hier meine bisherigen Verbrauchswerte:

    • Sommer: 9,5 Liter /100Km ohne Beladung und max. 120Km/h, kein Stadtverkehr
    • Winter: 10,9 Liter /100Km ohne Beladung und max. 120Km/h, kein Stadtverkehr
    • Sommer 2017 mit Wohnwagen (1,2t Eigengewicht) auf der Autobahn 14 Liter
    • Update August 2018 (Angaben laut Boardcomputer):
      • Wochenendtrip nach Kroatien
        • Voll beladen und gemütliche Fahrt – 8,3 Liter Durchschnittsverbrauch auf ca. 1.400Km
      • Schwedenreise 2018 mit Wohnwagen (Fendt mit 1,4t Eigengewicht plus Zuladung):
        • Autobahnfahrt bis zur Fähre (ca. 1.000Km): 12,9Liter – im Modus „normal“ und „Premium“ Diesel
        • Rundreise Schweden (ca. 2.000Km): 12,9Liter – im Modus „normal“ und normalem Diesel
        • Rückfahrt nach Österreich (ca. 1.000Km): 12,9Liter – im Modus „normal“, normalem Diesel und etwas „Heimweh“
        • Der Verbrauch lag heuer, bei gleicher Strecke und etwas schwererem Wohnwagen, einen Liter unter dem vom letzten Jahr
        • Die Verwendung von Premium Diesel ergab für mich keinen messbaren Unterschied
        • Reifendruck: vorne 2,1 Bar und hinten 2,4 Bar
      • Alltag:
        • Fahre nun seit zwei Monaten im Modus „Normal“ und Reifendruck laut Handbuch
          • Verbrauch liegt seither bei 9,3 Liter, also definitiv nicht höher als im Modus „ECO MODE“ und höherem Luftdruck
    • Ich fahre im Alltag ausschließlich im Modus „ECO MODE“, meine Fahrweise ist äußerst moderat, von Beschleunigung kann man schon gar nicht mehr sprechen.
      • Zum Vergleich: Unser Land Cruiser J9 Baujahr 2000 mit 3 Liter Motor, hatte ca. das gleiche Gewicht, permanent Allrad, ein höheres Fahrwerk, Mud-Terrain Reifen, eine ARB Stoßstange, eine Seilwinde, einen Schnorchel, sowie einen Dachträger fix montiert und dessen Verbrauch lag nur zwischen 1 – 2 Liter / 100 km höher. Wo hier der Fortschritt von 20 Jahren Entwicklung erkennbar sein soll ist mir unklar
  • Ad-blue
    • Der Tankinhalt reicht nicht für den ohnedies kurzen Serviceintervall von 15.000 km, sondern nur für ca. 10.000 km. Wobei das Nachfüllen nicht besonders benutzerfreundlich ausgefallenist
    • Der Stutzen zum Nachfüllen befindet sich unter der Motorhaube im linken hinteren Bereich, relativ hoch und neben empfindlichen Geräten. Die Höhe ist eigentlich das größte Problem, und man muss schon recht aufpassen, dass nichts verschüttet geht.
  • Automatikgetriebe:
    • Schaltet man den Automatikwahlhebel in die manuelle Schaltgasse, schaltet die Automatik immer in den 4. Gang, egal in welchem Gang man sich gerade befindet
    • Kein spürbares Zurückschalten der Automatik bei Bergabfahrten oder normalen Bremsvorgängen. Wird sich zeigen wie es mit dem Bremsenverschleiß aussieht
    • Der Tempomat ist unbrauchbar. Die Automatik schaltet auf Autobahnfahrten dermaßen nervös zwischen den Gängen, dass es einem selbst unangenehm ist und sich Mitfahrer darüber lustig machen
  • Mein Eindruck ist, dass der Motor mit den 18″ Reifen und Automatikgetriebe überfordert ist und daher extrem lahm wirkt und der Dieselverbrauch hoch ist. Wer den Hilux 2.4D mit 17″ Reifen und Schaltgetriebe bestellt, wird mit dem Motor wohl mehr Freude haben
  • Der Serviceintervall von 15.000 km oder 1 x jährlich ist für ein Nutzfahrzeug nicht akzeptabel (siehe Reparaturliste und Pick-up Vergleichstabelle).
    • Leider hat der Hilux auch keine Serviceintervallanzeige

Pick-Up spezifische Schwächen:

  • Pritsche hat nur vier Verzurrösen (in den Ecken auf halber Höhe der Ladebordwand)
  • Kein Stromanschluss auf der Pritsche, auch nicht gegen Aufpreis (Ford Ranger im Wildtrack Serie)
  • Keine Dachreling, (bei vielen anderen Herstellern in gehobener Ausstattungsvariante Serie). Dachlast nur max. 50 kg. Zur Montage vernünftiger Dachträger (z.B. Rhino-Rack heavy-duty), müsste in das Dach gebohrt werden
  • Keine zweite Batterie, weder im Standard noch als Zubehör erhältlich. Am Offroad Zubehörmarkt (z.B. von Taubenreuther) werden bereits Lösungen angeboten.
  • Kein Abschlepphaken am Heck – bei einem Pick-Up schon stark verwunderlich. Mein Händler hat mir über einen Schlosser eine Lösung anfertigen lassen und montiert

Sicherheit:

  • „Elchtestproblem“!

Obwohl auch schon vom Vorgängermodell bekannt, hat auch der neue Hilux Probleme beim „Elchtest“:

Seit Anfang Sommer 2017 ist zur Behebung ein Software-Update verfügbar!
Link zu Youtube vor dem Update
Link zu Youtube nach dem Update

Leider warte ich bis heute vergebens auf die angekündigte Information bezüglich geänderten Reifendruck Vorgaben

  • Haltegriffe über Fahrer- und Beifahrertüre stehen gefährlich weit nach unten (klappen sich nicht nach oben ein). Man stößt sich somit oft den Kopf daran an. Im Falle eines Unfalles sicher bedenklich
    • Update Q2 2018: In den aktuellen Modellen dürften die Haltegriffe bereits geändert worden sein.

Bedienung & Komfort:

  • Lautstärke lässt sich am Display nur über die Touchbedienung regeln, kein Drehregler und auch kein Schieberegler am Touch Display, nur über Einzelschritte per Touch. Bedienung am Lenkrad ist auch recht mühsam. Das Problem ist nicht nur, dass es 3 – 4 Sekunden dauert bis man die Lautstärke angepasst hat, sondern dass der Blick weg von der Straße auf das Bedienpanel des Radios gerichtet werden muss. Kommt ein Schlagloch und der Finger rutscht ab, muss die ganze Prozedur wiederholt werden
  • Lenkrad Längsverstellung zu kurz, sollte sich weiter herausziehen lassen
  • Beinfreiheit hinten ist schon für Kinder zu knapp
  • Kaum Stauraum in der Kabine, vorhandene Möglichkeiten nicht genutzt. Ein paar Beispiele:
    • Es passen keine 1,5Liter Flaschen in die Flaschenhalterungen in den vorderen Türen (VW Amarok)
    • Raum hinter der Rücksitzbank nicht nutzbar da Rückenlehne nicht umklappbar ist (Ford Ranger)
    • Kein Stauraum unter den Vordersitzen (Nissan Navara)
  • Bei der Tankanzeige leuchtet „Reserve“ bereits nach 60 verbrauchten Litern auf, sprich es sind noch 20 Liter Diesel im Tank (Tankvolumen gesamt 80 Liter). Die Erklärung der Werkstatt klingt einleuchtend: Geländewagen muss in allen Lagen genügend Diesel ansaugen können und auch in allen Lagen eine gewisse Restreichweite haben. Interessanter Weise war dies bei unserm alten Land Cruiser nicht der Fall, da waren noch exakt 11 Liter im Tank und das bei einem Tankvolumen von 90 Liter. Bei 80 Liter Tankinhalt ist bereits nach 600Km ein Besuch bei der Tankstelle notwendig. Größerer Tank oder weniger Verbrauch erwünscht. Idealerweise beides
  • Bei Regen und Autobahngeschwindigkeit läuft das Wasser von der Windschutzscheibe über die Seitenscheibe der Fahrertüre. Die Sicht auf den linken Rückspiegel wird stark beeinträchtigt. Dies ist speziell bei längeren Nachtfahrten auf der Autobahn sehr unangenehm und anstrengend
    • Mein persönlicher Tip: Es hilft, das Fenster der Fahrertüre mit Nano-Versiegelung zu behandeln (Wachs von bei der Autowäsche hilft auch, hält aber nicht so lange), dann zieht das Wasser in Form von Perlen schneller über die Scheibe und die Sicht ist besser
  • Die Schnalle des rechten Sicherheitsgurtes klappert an der B-Säle wenn dieser nicht verwendet wird, dies trifft bei uns auf 80% aller Fahrten zu
  • Beim Betätigen des Schalters für die Sperre der hinteren Fensterheber wird auch der Schalter des Beifahrers für das Beifahrerfenster gesperrt. Das ist ärgerlich – wir haben zwei Kinder welche hinten sitzen, nun kann aber auch der Beifahrer sein Fenster nicht mehr öffnen
  • „Auto“ Schalter der Klimaanlage stellt nur das Gebläse und Umluft auf „normal“ zurück, nicht jedoch die Temperatur. Diese muss manuell von z.B. „High“ per Drehregler auf 22° gestellt werden
  • Sitzrückenlehnen ab ca. 1/2 Stunde Fahrzeit zu weich. Rücken wird je länger die Fahrt dauert immer runder


Komfort Features die selbst in der höchsten Ausstattungsvariante fehlen:

  • Keine Luftauslässe zwischen den Vordersitzen für die Passagiere im Fond. Ist besonders ärgerlich, denn einen Pick-Up mit Doppelkabine kauft man ja um Personen zu transportieren und dieses Feature in anderen Ländern im Hilux vorhanden ist
  • Kein Regensensor für die Scheibenwischer
  • Rückspiegel nicht automatisch abblendend – ist jedoch mit Hardtop nicht weiter notwendig
  • Leider fehlt ein adaptiver Tempomat. Es wären sowohl Kamera als auch Radar verbaut, hardwareseitig also alles vorhanden (Ford Ranger)
  • Sitzheizung hat nur eine Stufe. Es dauert lang bis es warm wird, ist aber dann zu warm um, sie eingeschaltet zu lassen
  • Fenster lassen sich mit der Funkfernbedienung nicht öffnen / schließen
  • Spürbare Lordosenstütze

Fazit:

Der Hilux ist sicher ein gutes Auto, letztendlich sind es die Qualitätsmängel, der schwache Motor, die fehlenden Komfortfeatures, die ärgerliche Bedienung des Radios, die nicht durchdachten Verstaumöglichkeiten in der Kabine und den Pick-Up spezifischen Mängeln die einem die Freude am Hilux schwinden lassen.

Momentan ist der Hilux sicher nicht das Maß der Dinge und verspielt seinen guten Ruf durch seinen schwachen Motor, die vielen Mängel und schwache Ausstattung. Schade, die Konkurrenz hat den europäischen Markt besser eingeschätzt und bietet 3 Liter Sechszylinder Motoren und besserer Ausstattung. Auch wenn ich mir aus denkbaren Gründen nie einen VW kaufen werde, so ist die neue X-Klasse (Nissan Navara mit Stern) von Mercedes (ab 2019 mit 3 Liter Mercedes Motor) schon eine realistische Option bei der nächsten Pick-Up Wahl. Oder ggf. ein Land Cruiser – das wird aber abhängig vom weiteren Verhalten von Toyota in Garantie-/Kulanzfragen.

Die fehlenden Komfort Features hätten Toyota keine 200,– EUR HK gekostet und sind teilweise in anderen Ländern ohnedies verfügbar. Der 2,8 Liter Motor ist in Europa im Land Cruiser verfügbar und in anderen Kontinenten auch im Hilux. Es wäre also für Toyota relativ einfach, den Hilux konkurrenzfähig zu machen.

Zusätzlich eine Variante mit permanent Allrad und der Hilux wäre top.

Facelift:

Obwohl erst seit Mitte 2016 in Europa verfügbar, soll es schon bald (Sommer 2018) ein Facelift für den Hilux geben. Dies ist in Anbetracht eines niedrigeren Wiederverkaufswertes für jetzige Hilux Besitzer ärgerlich. Eventuell hat ja Toyota eingesehen, dass mit der derzeitigen Optik („Nase“), Qualität und Ausstattung der Hilux kräftigen Nachholbedarf hat.

Hoffentlich bringt das Facelift Modell die notwendigen Verbesserungen und den 2.8 Liter Motor! Mal sehen wann das Facelift kommt und was es bringt.

Update April 2018: Toyota hat am 23. April 2018 offiziell eine „Special Edition 2018“ angekündigt. Größte Veränderung ist die neue Front, ähnlich der des Tacoma. Leider noch kein 2,8 Liter Motor!

Ausblick:

Laut Händleraussage kommt im Jahr 2020 ein Hilux mit 200PS Motor.

Update Februar 2019:  2 Jahre Hilux im Alltag

  • Technik:
    • Es gab seit dem Wechsel der Glühkerzen im Feb. 2018 keine neuen technischen Probleme
  • Bedienung:
    • An das Fehlen verschiedener Komfortfeatures etc. gewöhnt man sich mit der Zeit. Die Bedienung der Lautstärke des Radios bleibt ein großes Ärgernis
  • Verbrauch:
    • Der Verbrauch kann stark schwanken
    • Folgendes mag der 2.4D überhaupt nicht:
      • Kälte: Je tiefer die Temperaturen unter null Grad sinken, desto höher der Verbrauch
      • Steigung: Schon eine kurze Steigung treibt den Verbrauch in die Höhe
      • Geschwindigkeit: Geschwindigkeiten über 120Km/h treiben den Verbrauch ebenfalls in die Höhe
      • Allradbetrieb: Wird Allrad zugeschalten steigt der Verbrauch um min. 1 Liter
      • Anhänger: Mit Wohnwagen kann der Verbrauch auf der Autobahn auf 14-15 Liter steigen
    • Folgende Faktoren hatten keine Auswirkung:
      • Bereifung: Egal ob Sommer- (Dunlop) oder Winterreifen (Conti)
      • Beladung
      • „Normal“ oder „Premium“ Diesel
      • Modus: „Normal“, „Eco-Mode“ oder Sport ist egal. Wobei ich „Sport“ eigentlich nicht verwende, da sinnlos
  • Rost:
    • Bei der zweiten Jahresüberprüfung „Pickerl“ hat der ÖAMTC bereits Rost am Unterboden und an Bremsteilen als „leichter Mangel“ beanstandet. Dies bereits nach zwei Jahren und trotz, vor Auslieferung, aufgebrachtem Unterboden- und Hohlraumschutz.
  • Woran ich mich nach zwei Jahren nicht gewöhnt habe:
    • Das LED Abblendlicht auf Landstrassen. Das LED Licht leuchtet zwar auf die erlaubten 40m enorm hell, die Umgebung bleibt allerdings, aufgrund des fehlende Steulichts, dunkel
    • Das Lenkrad ist im Winter sehr lange unangenehm kalt