Island

F26 Sprengisandyr – Reykjavik

Christoph

Die doch eher beschwerliche Tour setzen wir am Morgen fort. Hoprig und steinig gehts teilweise im Schritttempo voran.

Reifenreparatur am Land Cruiser auf der Sprengisandur Allmorgendliches Nachfüllen des Reifendrucks links vorn

 Steinmännchen als Wegzeichen im Hochland Schwarze Aschehügel mit Altschneefeld F910 Gaesavatnleid

 Blick durch die Windschutzscheibe auf Schneefelder und Lava Steinmännchen mit Blick über Gletscherseen und Berge F910 Gaesavatnleid

An der F26 angekommen fühlen wir uns wie auf der Autobahn.

 Wegweiser der Hochlandpiste F26 Sprengisandur Sandsturm über der Piste am Rand des Hochlands Moosbewachsenes Lavafeld vor einem Tafelberg F26 Sprengisandur

Da an dieser Stelle für uns das nördliche Hochland abgeschlossen ist und wir als nächstes Reykjavik besuchen möchten, beschließen wir noch am selben Abend direkt nach Reykjavik zu fahren. So machen wir Halt an der nächsten Raststation, genehmigen uns einen Kaffi und Bruno bekommt wieder ordentlich Luft in die Reifen gepumpt. So gehts zügig auf der Asphaltstrasse weiter, schon bald treffen wir auf die Ringstrasse und gegen 19h sind wir schon in Reykjavik. Wir fahren direkt ins Zentrum und suchen ein Gästehaus. Während der Suche kommen wir am Hotel am Plaza City Center Hotel vorbei und wollen eigentlich nach dem Weg fragen. Frage nach einem freien Zimmer und siehe da, wir bekommen ein Zimmer für 107,—€ pro Nacht mit Frühstück – super! Wir beschliessen zwei Nächte zu bleiben und verstauen unsere Sachen am Zimmer.

Am Abend speisen wir vorzüglich im Restaurant “Fish Market”. Exzellente Küche, doch die drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen und eine Nachtischvaration liegen dann doch schwer im Magen.

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